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Publikationen

eine kleine Auswahl (per annum):

2017

Eine Tour mit hohem Erlebnisfaktor

[Landsberger Tagblatt- 09.09.2017]

Die Wanderung führt von Geltendorf über St. Ottilien bis nach Eresing und zurück. Im Kloster gibt es viel zu sehen - von der Kirche, übers Museum bis zum Hofladen.
St.Ottilien - Der Landkreis und 19 seiner Gemeinden stellen die schönsten Rundwanderwege vor. Das Begleitheft dazu ist ab sofort erhältlich. Das Landsberger Tagblatt, oder genauer gesagt seine Reporter, schnüren selbst die Stiefel und stellen eine Auswahl der Runden durch den heimatlichen Landkreis vor. Heute die Klosterrunde St. Ottilien. » mehr lesen ......

Gesang und Musik auf kleinem Raum

[Augsburger Allgemeine- 28.08.2017]

Der Kapellentag rund um den Ammersee begeisterte am Sonntag viele Musikfans
Ammerseerenade - Traditionelle Blas- und Stubenmusik, A-cappella-Gesang, Klassik auf höchstem Niveau, Vorträge und Andachten standen auch in diesem Jahr wieder auf dem Programm des Tags der offenen Haus- und Hofkapellen, die am Sonntag bei den Ammerseerenaden im Mittelpunkt standen. » mehr lesen ......

Der neue Flügel fürs Ammersee-Gymnasium ist da

[Augsburger Allgemeine- 31.07.2017]

Das Instrument für das ASG kostet 40.000 Euro. Viele Spender machten den Kauf möglich.
Dießen - Große Freude am Ammersee-Gymnasium: Seit mehr als drei Jahren sammelte die Dießener Schule für einen neuen Konzertflügel. Nun war das Geld endlich zusammengekommen und das Instrument konnte angeschafft werden. In Landshut wurde für rund 40000 Euro ein Yamaha-Flügel erworben. Da der Klavierhändler von den Spendenaktionen der Schule so beeindruckt war, gewährte er einen deutlichen Rabatt » mehr lesen ......

Der Aussiedlerhof, der Ammersee und Afrika

[Augsburger Allgemeine- 22.07.2017]

Der Uttinger Uli Ernst engagiert sich für Imkerinnen in Äthiopien. Außerdem hält er Bio-Rinder am Ammersee. Zu den zahleichen Projekten der Familie gehören aber auch das Labyritnh „Ex Ornamentis“ und das Hochseilkletterschiff am Ammersee.
Utting - Das Gespräch beginnt bei einer Spezialität aus Äthiopien. Uli Ernst bereitet zur Begrüßung einen Kaffee im Glas zu. Im Wohnzimmer hängen zwei Turnringe von der Decke, in der Küche steht ein altes Pauschenpferd – das Leder schon voller Patina. Durch die Fenster glitzert in der Ferne der Ammersee. Am anderen Seeufer erhebt sich das Kloster Andechs. Ernst wohnt mit seiner Familie ganz idyllisch auf dem Aussiedlerhof seiner Eltern. Mehrmals im Jahr ist er aber in Afrika unterwegs. » mehr lesen ......

Der Dießener Fotograf der Bäume

[Augsburger Allgemeine- 08.07.2017]

Christoph Franke erhält für seine faszinierenden Bilder immer wieder Preise. Er möchte die Menschen zu besonderen Begegnungen einladen.
Dießen - Christoph Franke fotografiert „seine“ Bäume nicht einfach so. Nein, er „tastet“ sie ab, Stück für Stück, in einer Art Kontaktverfahren. Dazu erstellt er ganz viele Einzelaufnahmen, die erst hinterher wieder zusammensetzt. So handelt es sich nicht nur um einen kurzen Moment des Auslösens, sondern um eine längere Zeitspanne, die schließlich in eine Fotografie mündet. Die Abbilder erhalten auf diese Art und Weise eine außergewöhnliche, hohe Auflösung, die man vor den Exponaten als Nähe spüren kann, ja, die den Betrachter regelrecht in Bann zieht. » mehr lesen ......

Der Ammersee wird meist unterschätzt

[Augsburger Allgemeine- 08.06.2017]

Klaus Gattinger gibt Managementseminare auf dem Oldtimer „Sir Shackleton“. Warum Coaching auf einem Segelboot funktioniert.
St.Alban - Nur dem Wind in den Segeln lauschen und leise über den See gleiten. Bei Sonnenuntergang vor der Alpenkulisse oder im romantischen Mondschein. An Deck der traditionellen Zweimastketsch Sir Shackleton ein einmaliges Erleben. „Wer bei uns von Bord geht, hat so ein beseeltes Lächeln auf den Lippen. Schon ein paar Stunden Segeln reichen. Das sanfte Wiegen, die Kulisse, das Wasser. Da passiert was mit den Leuten“, freut sich Klaus Gattinger.» mehr lesen ......

Sie sind die Anwälte der Natur

[Augsburger Allgemeine- 06.06.2017]

Die bayerischen Gebietsbetreuer erhalten einen ganz besonderen Ehrentitel. Ein Erfolg ist der Schutz von Brachvogel und Bekassine im Ampermoos.
Landsberg - Für ihr Engagement um den Naturschutz wurden die 42 Gebietsbetreuer in Bayern mit einem UN-Titel ausgezeichnet. Stellvertretend nahmen ihn Andreas Niedling, Gebietsbetreuer von Forchhain und Henning Werth, Gebietsbetreuer in den Allgäuer Hochalpen, vom Amtschef im bayerischen Umweltministerium, Christian Barth, entgegen (von links). » mehr lesen ......

Stämme rollen mit mächtiger Wucht

[Augsburger Allgemeine- 05.05.2017]

Walter Steffens aus Seeshaupt begibt sich auf die Spuren der bayerischen Flößer. Film ist ab 11. Mai in Landsberg zu sehen.
Seeshaupt - Riesige Stämme rollen mit mächtiger Wucht in den im Gegenlicht der Sonne glitzernden Fluss. Wasser spritzt hoch. Kräftige Männer mit Beilen und Stangen bringen die Hölzer zueinander. Mit actionreichen Bildern bringt der Seeshaupter Filmemacher Walter Steffen den Bau großer Flöße dem Zuschauer näher. Die Aufnahmen verdeutlichen aber auch, wie schwer dieses archaische Transportwesen auf dem Wasser war. In seinem neuesten Dokumentarfilm beleuchtet Steffen, der sich als Regisseur mit Filmen wie „Bavaria Vista Club“ und „München in Indien“ einen Namen gemacht hat, die Geschichte der Flößerei auf der Isar und der Loisach. » mehr lesen ......

Andächtige Erwartung

[Augsburger Allgemeine- 13.04.2017]

Andreas Kloker präsentiert seine vorösterliche Elementar Zeichnung im Studio Rose. Warum alle so still sind, wenn er malt.
Schondorf - Es ist einfach nur still im Raum. Alle sitzen in andächtiger Erwartung. Endlich erhebt sich der Künstler und tritt an die übergroßen Schiefertafeln. Er stellt sich auf einen Tritt und malt. Malt mit weißer Kreide nicht enden wollende Linien und lässt eine Figur entstehen. Erst eine, dann eine Zweite. Dann besprüht er die mittlere Tafel großflächig mit Wasser und bearbeitet sie mit den Fingerkuppen. Ein Gesicht erscheint, oder ist es ein Gestirn? Vieles lässt sich dort hineininterpretieren. Doch allzu viel Zeit bleibt dem Betrachter nicht, denn alles auf der Tafel verschwindet wieder, ist nur flüchtig, vergeht, verdunstet im Raum. » mehr lesen ......

Wie plant man einen perfekten Mord?

[Augsburger Allgemeine- 28.03.2017]

Eine gelungene Premiere der Jakobsbühne.
Schondorf - „Mord ist ein Kinderspiel, wenn man es nur intelligent genug macht.“ Der vor dem finanziellen Ruin stehende Kriminalschriftsteller James Murray ist sich seiner Sache vollkommen sicher. Das perfekte Verbrechen hat ihn schon immer fasziniert. Doch weil sich seine schriftstellerischen Werke nicht mehr ganz so perfekt verkaufen lassen, sieht er aus seinem persönlichen Desaster keinen anderen Ausweg, als sich selbst aus dem Weg zu schaffen. Nach seinem Ableben soll Ehefrau Lee stolze 30 000 Pfund von seiner Lebenversicherung kassieren. » mehr lesen ......

„Das waren keine Dreharbeiten, das war ein Duell“

[Augsburger Allgemeine- 31.01.2017]

Das Snowdance Film Festival zeigt erstmals in einem deutschen Kino eine Afrika-Doku über Leni Riefenstahl. Filmemacher Ray Müller und ein „Traum von Afrika“. Er kannte sie persönlich.
Landsberg - Sie gilt als eine der umstrittensten Persönlichkeiten der Filmgeschichte. Einerseits wurde sie als Regisseurin und Fotografin für ihre Werke von Kritikern hoch geachtet, andererseits wegen ihrer Beteiligung an der Nazi-Propaganda und ihrer Nähe zu Adolf Hitler scharf verurteilt. Doch was trieb Leni Riefenstahl um, im betagten Alter von 98 Jahren noch einmal nach Afrika zu reisen? » mehr lesen ......

Größer und internationaler

[Augsburger Allgemeine- 14.01.2017]

Das Snowdance Independent Film Festival erfährt zunehmend Zuspruch aus dem Ausland. Es sollen fast doppelt so viele Bewerbungen als im Vorjahr sein.
Landsberg - Größer, internationaler, viel länger und mit einer neuen Spielstätte. Das Independent Film Festival Snowdance ist nicht nur stark gewachsen, es erhält auch immer mehr Zuspruch aus dem Ausland. Mehr als 400 unabhängig von staatlichen Fördergeldern, TV-Anstalten und großen Produktionsfirmen hergestellte Werke aus 49 Ländern gingen für das kommende Filmfest ein, fast doppelt so viel wie im Vorjahr. Aus diesem riesigen Angebot wählte ein Jury 25 Langfilme, 17 Kurzfilme, neun Serien und vier Videoproduktionen aus, die jetzt vom 28. Januar bis zum 5. Februar in Landsberg zu sehen sind. » mehr lesen ......

Paten für 88 Tasten gesucht

[Augsburger Allgemeine- 09.01.2017]

Das Ammersee-Gymnasium sammelt für eigenen Flügel. Die Firma Steinway spendet Klaviatur und Juliane Banse und Christoph Poppen geben zwei Benefizkonzerte
Dießen - Das Ammersee-Gymnasium (ASG) in Dießen sammelt für ein einen Konzertflügel. Am Freitag, 10. Februar, werden die beiden Weltstars Juliane Banse und Christoph Poppen dafür zusammen mit der Schulgemeinschaft zwei Konzerte geben. Im Vorfeld spendete jetzt der Klavier- und Flügelhersteller Steinway & Sons aus München eine Original-Klaviatur. » mehr lesen ......

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2016

Viele Wunder und eine Weltpremiere

[Augsburger Allgemeine- 14.11.2016]

Die Weihnachtsgeschichte der Augsburger Puppenkiste kommt ins Kino. Der Startschuss fällt in Starnberg.

Starnberg - Weihnachtszeit, das war auch die Zeit der Augsburger Puppenkiste im Fernsehen. Wer kann sich nicht noch an die Übertragungen von „Urmel aus dem Eis“ oder „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ erinnern. Jetzt gibt es erstmals eine Inszenierung der Augsburger Puppenkiste auf großer Leinwand. Die „Weihnachtsgeschichte“ kommt als verfilmtes Theaterstück deutschlandweit in die Kinos. Weltpremiere ist am 20. November im Kino Breitwand in Starnberg.
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„Die Lieder von Brahms passen gut zu meiner Stimme“

[Augsburger Allgemeine- 11.10.2016]

Die Sopranistin Juliane Banse tritt in Tutzing zum ersten Mal auf. Die Sängerin kommt aus Dießen

Tutzing - Die Sopranistin Juliane Banse wird in Tutzing ein Konzert geben. Dabei stehen Lieder von Brahms auf dem Programm.
Sie ist auf den Weltbühnen zu Hause, singt in New York, London oder Wien. Bei den Tutzinger Brahmstagen, die am 9. Oktober mit einem Konzert in der Evangelischen Akademie beginnen, ist sie in diesem Herbst zum ersten Mal zu hören. Dabei hat Juliane Banse gerade für Johannes Brahms eine besondere Vorliebe. In Tutzing wird die international gefeierte Opernsängerin von dem Komponisten Lieder nach Texten von Hölty, von Platen oder Goethe zu Gehör bringen. Das Landsberger Tagblatt sprach mit der in Dießen am Ammersee lebenden Sopranistin. » mehr lesen ......

Wenn Menschen ihre Heimat verlieren

[Augsburger Allgemeine- 06.10.2016]

Kurzfilm-Festival in Dießen zeigt zur Eröffnung Beiträge zum Thema Flucht und Vertreibung.

Dießen - „Ich esse gerne Eis. Das kostet sechs Lire. Das können wir uns nicht leisten“. Der zwölfjährige Djudi stammt aus Syrien. Mit seinen Eltern und Geschwistern ist er vor dem Krieg nach Istanbul geflüchtet. Hier versucht die Familie sich mit dem Verkauf von Wasserflaschen und Brezeln ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sehr eindrücklich enthüllt der kurdische Regisseur Beston Zirian das Familienschicksal mit seinem 15-minütigen Dokumentarfilm „Wasserläufer“, der zur Eröffnung des Dießener Kurzfilmfestivals gezeigt wurde. » mehr lesen ......

„Es macht Spaß, auch ein bunter Hund zu sein“

[Augsburger Allgemeine- 29.09.2016]

Zwei Abende mit Mathieu Carrière und Regisseur Andreas Arnstedt. Der Gewinner beim Snowdance-Regiewettbewerb hat sich einige einfallen lassen für den Schauspieler

Landsberg - In den letzten Jahren machte er mit öffentlichen Provokationen sowie mit Auftritten im Dschungelcamp und einer Tanzshow Schlagzeilen. Doch eigentlich steht Mathieu Carrière auch für das seriöse Metier, spielte an der Seite vieler bekannter Schauspieler in Kino- und Fernsehfilmen. Und auch auf der Theaterbühne ist er immer wieder zu sehen. Jetzt kommt er nach Landsberg. » mehr lesen ......

Der Sirch Michl und viele andere Geschichten

[Augsburger Allgemeine- 17.07.2016]

Ausstellung zeigt Uttings Sozialisationsecke, die seit Kurzem zum Teil unter Denkmalschutz steht

Strandbad Utting - Er war die Autorität in „tiefbrauner indianischer Lederhaut“, der uneingeschränkte Präsident! Und Bademeister Michael Sirch musste nicht viel dirigieren, seine Anwesenheit genügte. „Beim Michl Sirch habe ich das Schwimmen gelernt. Ich war noch nicht in der Schule, so vielleicht fünf Jahre alt. » mehr lesen ......

"Was kann man da machen?"

[Augsburger Allgemeine- 03.07.2016]

Bei Alberto verfolgen die Uttinger den Fußballkrimi mit Italien

Utting - Alberto Jezzo nimmt es mit Gleichmut. Zum mit Spannung erwarteten EM-Spiel Deutschland gegen Italien ist sein Lokal rappelvoll. Die überwiegend deutschen Gäste sind diesmal nicht nur wegen seiner leckeren Pizzen und Pasten gekommen. Sie wollen im Uttinger „Pinello“ auch das Viertelfinalspiel verfolgen.   » mehr lesen ......

Treppen und Stege zum Himmel

[Augsburger Allgemeine- 02.07.2016]

Taubenturm Werke von Angela Preis und Peter Augustin

Dießen - Was verbindet die Erde mit dem Himmel, das Meer mit dem Festland? Sind es die ins unendliche Nichts aufstrebenden Treppen- und Brückenobjekte von Peter Augustin? Seine etwas groben, mit der Motorsäge herausgearbeiteten Holzskulpturen erscheinen so gänzlich anders als die fast flüchtig wirkenden Arbeiten von Angela Preis. » mehr lesen ......

Amphore besticht durch ihre Harmonie

[Augsburger Allgemeine- 07.05.2016]

Münchner Künstlerin Christiane Wilhelm wird ausgezeichnet - Diessener Keramikpreis

Landsberg - Sie konnte es selber kaum fassen. Für seine Einzigartigkeit und seine hohe Präsenz ist das Amphorengefäß der Münchner Keramikkünstlerin Christiane Wilhelm mit dem diesjährigen Keramikpreis des Dießener Töpfermarktes ausgezeichnet worden. Das klassische, auf einer Töpferscheibe gedrehte Objekt überzeugte die sechsköpfige Jury auch deswegen, weil es „in der Summe ein Gefühl der Harmonie, Ruhe und Ausgewogenheit“ ausstrahle. Wilhelms Arbeit setzte sich unter 80 Bewerbungen durch.   » mehr lesen ......

Europäisches Festival der Keramiker

[Augsburger Allgemeine- 05.05.2016]

Bei strahlendem Sonnenschein öffnete gestern der Töpfermarkt in den Dießener Seeanlagen. Die weiteste Anreise an den Ammersee hat ein Künstler aus der chinesischen Stadt Jingdezhen auf sich genommen

Dießen - „Dießen ist für mich eine ganz besondere Entdeckung!“ Der chinesische Keramikkünstler Jackson Li zeigt sich tief beeindruckt von der Marktgemeinde und dem Töpfermarkt direkt am Ammersee. Er selbst ist in diesem Jahr eine der Attraktionen, die das europäische Festival des Töpferhandwerks bietet. Besondere Aufmerksamkeit erzielen seine zahlreichen Pinsel, die er alle von Hand herstellt.   » mehr lesen ......

Blick hinter die Kulissen

[Augsburger Allgemeine- 03.05.2016]

Künstler öffnen bei den Ateliertagen zum zweiten Mal ihre Türen fürs Publikum.

Dießen - Am Wochenende war in Dießen Atelier-Hopping angesagt. 14 Künstler hatten in der Marktgemeinde in ihre privaten Atelierräume geladen, die sonst für die Öffentlichkeit verschlossen sind. Die Dießener nahmen das Angebot gerne an. Am Samstag und Sonntag herrschte in fast allen Künstlerateliers rege Betriebssamkeit.   » mehr lesen ......

So was wie die Siegessäule in Berlin

[Augsburger Allgemeine- 24.04.2016]

Ein neues Wahrzeichen der Marktgemeinde am Ammersee: Der Mann mit dem goldenen Fisch ziert jetzt den Untermüllerplatz. Am Samstag wurde er enthüllt.

Dießen - Am Dießener Himmel tauchte sogar ganz kurz verschämt die Sonne heraus, als Bürgermeister Herbert Kirsch und der Bildhauer Matthias Rodach am Samstagnachmittag „in die Lüfte stiegen“. Gemeinsam wurden sie mit einer großen Hebebühne hinaufgefahren und enthüllten unter dem Jubel zahlreicher Gäste das neue „Wahrzeichen von Dießen“. Auf einem fast sechs Meter langen Eichenstamm aus der französischen Champagne schmückt jetzt „der Mann mit dem goldenen Fisch“ den neu gestalteten Untermüllerplatz.   » mehr lesen ......

Sehr besondere Engel

[Augsburger Allgemeine- 22.04.2016]

Die geflügelten Wesen von Georg Bernhard sind in Dießen zu sehen

Landsberg - „Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen und gesetzt selbst, es nähme mich einer plötzlich ans Herz: Ich verginge von seinem stärkeren Dasein. Denn das Schöne ist nichts als des schrecklichen Anfang ... Ein jeder Engel ist schrecklich.“ Für Rainer Maria Rilke waren die Engel furchterregend-schrecklich und faszinierend-schön zugleich. So ist es seinen Duineser Elegien zu entnehmen. Und was sind sie für den Augsburger Georg Bernhard? » mehr lesen ......

Bayerischer Jackson Pollock aus Dornstetten

[Augsburger Allgemeine- 07.04.2016]

Ernst Heckelmann erhält den Kunstpreis des Landkreises. Seine Bilder sind alles andere als idyllisch

Kreis Landsberg - Fast bedrohlich ragen blaue Gipfel in den Himmel. Abgründe tun sich auf. Am Fuße der Berge eine Hütte, schwarz, eher dem Verfall nahe, denn ein Schutz. Mittendrin ein roter Fleck, ja eine Flagge. „Ich wollte einfach etwas Rotes“, erläutert der Maler Ernst Heckelmann. Sein Werk von 2013 hängt dominant im Atelier in Dornstetten, erfüllt den großen lichten Raum, so wie viele seiner Arbeiten.   » mehr lesen ......

Manfred Frei: Grandseigneur der Jazz- und Klassikszene

[Neue Presse Coburg- 08.02.2016]

In München gründete er den Klaviersommer, in Garmisch-Partenkirchen die Richard-Strauss-Tage. Mit den großen Jazz- und Klassiklegenden produzierte er zahlreiche Filme. Jetzt will Manfred Frei in Starnberg einen internationalen Jazztreff für Nachwuchskünstler etablieren.

Starnberg - Im Eingang seiner Gautinger Wohnung hängt ein großes expressives Werk von Miles Davis. Nicht weit davon entfernt steht ein alter Steinway-Flügel aus dem Jahr 1934. Auf ihm thront eine Beethoven-Büste. "Den Flügel haben mir meine Eltern geschenkt. Das Bild von Miles Davis habe ich in New York erworben. Dass dieser große Jazz-Musiker auch so gut malte, ist kaum bekannt.   » mehr lesen ......

Von Sylt ans Westufer des Ammersees

[Ammersee Kurier- 12.01.2016]

Renommiertes Glaskünstlerpaar lebt und arbeitet jetzt in Schondorf – Von Natur auch hier inspiriert.

Schondorf – „In acht Tagen sehen wir uns wieder – dieses Montagsglas steht für das Loslassen oder den Waschtag, das Dienstagsglas für die Manneskraft oder den Gerichtstag, der Mittwoch ist ein Zwillingtag, der Donnerstag steht für den Donnergott, der Freitag für die Harmonie und die Liebe, der Samstag für den Sabbat und der Sonntag für die Sonne“, erläutert Hans-Jürgen Westphal eine seiner Glasserien. Jedes dieser mundgeblasenenen Trinkgläser sei ein Unikat.

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2015

Vorreiter der Abstraktion

[Augsburger Allgemeine- 05.12.2015]

„Starke Bilder von Fritz Winter zu sehen. Auch in der Pinakothek der Moderne sind Werke ausgestellt.
Dießen - Mit fast mildem Blick scheint Fitz Winter auf das Ausstellungsgeschehen zu blicken. In der Dießener Galerie im Fritz-Winter-Atelier hängt ein Porträtfoto des einstigen Bauhausschülers hoch über dem Ausgang zur Garderobe. Gleich drei Mal wird der sehr mit Dießen verbundene Künstler dieser Tage in großen Ausstellungen geehrt.   » mehr lesen ......

„Wir begegnen Flüchtlingen“

[Ammerseekurier- 20.11.2015]

Herrschinger Schüler nähern sich mit Ausstellung dem Thema
Herrsching - „Ich hoffe in Deutschland Fuß zu fassen.“ „Ich wünsche mir hier Adoptiveltern oder Paten.“ Auf bunten Zetteln haben Flüchtlinge ihre Wünsche und Hoffnungen aufgeschrieben. Nachzulesen sind sie in einer Austellung in der Herrschinger Realschule, die noch bis diesen Sonntag im Rahmen der „Woche der Toleranz“ zu sehen ist. Eindrucksvoll haben die Schüler dort aufgezeigt, was die Migranten bewegt, ihre Heimat zu verlassen, was sie auf die Flucht mitnehmen, was sie dort erleiden, wie sie sich jetzt in Deutschland fühlen und warum Handys für sie so wichtig sind.
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Handyfotos sind für die Flüchtlinge oft die einzigen Erinnerungen

[Die Titelseite- 19.11.2015]

Die Bilder zeigen Geburtstagsfeiern, Angehörige, Freunde oder die früheren Wohnorte. Auf ihrer Flucht können die meisten Flüchtlinge kaum etwas Persönliches mitnehmen. Meist erinnern nur Fotos auf dem Smartphone an ihr früheres Leben.
Garmisch-Partenkirchen (dpa) – Vor gut einem Jahr saß er noch in dunklem Anzug und weißem Hemd in einem schicken Büro in Kabul. «Da arbeitete ich in einem großen Telekommunikationsunternehmen und hatte elf Mitarbeiter unter mir.» Mohammad seufzt tief. Heute steht der kräftige, dunkelhäutige Mann in ausgetretenen Badelatschen und blauer Trainingsjacke in dem Büro einer Flüchtlingsunterkunft im oberbayerischen Garmisch-Partenkirchen und zeigt Handyfotos von seinem Arbeitsplatz in Afghanistan.   » mehr lesen ......

Anton G. Leitner erhält den Poetentaler

[BR24 Oberbayern- 28.10.2015]

Er dichtet, postet, bloggt. Anton G. Leitner brennt für die Lyrik. Seine Zeitschrift „Das Gedicht“ zählt zu den wichtigsten Poesie-Foren in Deutschland. Jetzt wurde der "Lyrik-Verrückte" aus Oberbayern mit einem bayerischen Kulturpreis geehrt.
Weßling - Wenn es um die Poesie geht, kommen ihm auch ganz ungewöhnliche Ideen. So ließ er Gedichte schon auf Baguette-Tüten, Zuckerbriefchen oder Weinflaschen drucken. Anton G. Leitner ist durch und durch Idealist - und ein Besessener in Sachen Lyrik. Seit fast vier Jahrzehnten hat er sich dieser Leidenschaft verschrieben. Im deutschsprachigen Raum gilt er mit seiner Zeitschrift "Das Gedicht" als der Lyrikpapst schlechthin.   » mehr lesen ......

Mit alten Materialien etwas Neues schaffen

[Ammerseekurier- 18.08.2015]

Möbel und Schmuck von Claudia Rinneberg – Sie arbeitet im ehemaligen Klosterstall von St. Vinzenz
Dießen - Im Garten zwei kleine Ponys, die frei vor sich hin weiden. Eine alte Badewanne auf der Terrasse, bunte Wäsche auf der Leine. Eine Idylle, wie man sie sonst nur aus alten Pippi-Langstrumpf-Filmen kennt. Doch die „Villa Kunterbunt“ von Claudia Rinneberger liegt nicht im Süden Schwedens. Der ehemalige Klosterstall der Kongregation der Barmherzigen Schwestern ist ihr Wohnhaus, ihre Werkstatt und ihr Atelier. In Jeans-Latzhose und einer Schweißerbrillen im Haar kommt die 39-Jährige uns entgegen.   » mehr lesen ......

Bravorufe für „Nabucco“ in Oberammergau

[Mittelbayerische Zeitung- 04.07.2015]

Wüstensand und eine eindrucksvolle Tempelanlage: Erstmals wird mit Verdis „Nabucco“ in Oberammergau eine Oper inszeniert.
Oberammergau - Oberammergau am Hindukusch, auf dem Sinai oder bei Aleppo in Syrien? Soldaten in Wüstenuniformen, wie man sie aus dem Irak-Krieg kennt, betreten die Tempelanlage auf der riesigen Freilichtbühne, wo sonst alle zehn Jahre das weltberühmte Spiel von Leiden, Sterben und Auferstehung Christi aufgeführt wird.
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Der Postbote auf der Zugspitze

[Mittelbayerische Zeitung- 31.05.2015]

Mehr als 400 Mal fuhr er auf den Gipfel: Seit 1996 bringt Andreas Oberauer bei jedem Wind und Wetter die Post in die Berge.
Garmisch-Partenkirchen - Wenn Andreas Oberauer seinen luftigen Einsatzort erreicht, hat er bei schönem Wetter einen grandiosen Blick auf die schneebedeckten Berge von gleich vier Ländern. „Da sehe ich die Zwei- und Dreitausender der Schweiz, Österreichs, Italiens und Deutschlands. Aber meistens fehlt mir die Zeit dazu“, erzählt der 49-Jährige etwas atemlos, während er sich eilig seinen Weg durch die Touristenscharen bahnt.   » mehr lesen ......

Stockfische und besondere Stammgäste

[Augsburger Allgemeine- 09.05.2015]

Frühjahrsausstellung im Dießener Schmuckwerk ist noch heute zu sehen
Dießen - Eine Gruppe Badender, ein wilder Punk, eine dramatische Eifersuchtsszene. Die kleinen Montagsfiguren von Katharina Ranftl erzählen Geschichten aus dem Alltag. So auch im Dießener Schmuckwerk, wo sie zur diesjährigen Frühjahrsausstellung präsentiert werden. „Jeden Montag ist beim mir Ateliertag. Dann entsteht eine neue Figur aus Holz, die mit der vorherigen Montagsfigur ins Gespräch kommt“, erläutert die 30-jährige Künstlerin.   » mehr lesen ......

Täglich verschwinden 104 Fußballfelder

[Mittelbayerische Zeitung- 04.05.2015]

Die Bevölkerung schrumpft. Und doch entstehen immer noch neue Wohn- und Gewerbegebiete. Deutschland wird weiter zugebaut.
München - Die Naturschützer im oberbayerischen Landkreis Ebersberg sind sauer. Seit Monaten regt sich erheblicher Widerstand gegen die Pläne für ein neues Gewerbegebiet. Am Rande des idyllischen Taglachinger Tals will die Gemeinde Bruck eine Fläche von gut vier Hektar zur Bebauung ausweisen. „Pro Tag werden allein in Bayern 17 Hektar Fläche betoniert, verbaut, versiegelt für Gewerbe, Straßen und Wohnbebauung“, heißt es in einem Petitionsschreiben der Gegner.   » mehr lesen ......

Der „Jodelwahnsinn“ ist zurück

[Mittelbayerische Zeitung- 22.04.2015]

In den 1990ern füllten sie die Konzertsäle. Nun will der „Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn“ an die alten Erfolge anknüpfen.
München - In den Texten geht es um Mikroplast in Outdoorjacken, um veganes Essen oder um das trendige „dahoam“. Auch der „digitale Irrsinn“ wird zum Thema: „Auf dem tower voller power sitzt der große Google.“ Oder: „Auf mei’m trendy touchscreen handy sitzt a kloaner Virus.“ Der Musikkabarettist Otto Göttler debütiert wieder als „Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn“.   » mehr lesen ......

"Ein Fest der Sinne“ - Aufbruch im Buchheim-Museum

[Focus.online- 16.04.2015]

In leuchtend gelben Liegestühlen sonnen sich Besucher. Sie genießen den Park und die Aussicht auf den Starnberger See. Andere flanieren auf den Balkonen oder dem spektakulären Steg des Baus von Günter Behnisch.

Bernried - Es herrscht Aufbruchstimmung im Museum Buchheim im oberbayerischen Bernried: „Wir haben Vorhänge entfernt, die Fenster von Folien befreit und Türen geöffnet, die vorher verschlossen waren“, erläutert Sabine Bergmann, die noch zu Lebzeiten von Lothar-Günther Buchheim („Das Boot“) in dem Haus tätig war.
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10000 Schweine für Swaziland

[Merkur.de- 08.04.2015]

Wörthsee - Der Rotary Club Wörthsee unterstützt seit fünf Jahren Aids-Waisen in Afrika. Jetzt machte sich eine kleine Delegation ein Bild vor Ort.
Vor etwa fünf Jahren begann der Rotary Club Wörthsee sein Engagement für Afrika. Seither konnten an die 100 000 Euro an Spenden gesammelt werden. Wie jedes Jahr machte sich auch heuer eine kleine Delegation ein Bild von der Lage. Voller Eindrücke kehrte der frühere Präsident Joachim Muffler von der Reise zurück.   » mehr lesen ......

Von Efeu, Baldrian und Frühlingsgefühlen

[Augsburger Allgemeine- 13.03.2015]

Tíll Martin mit seinem Quintett im Landsberger Stadttheater
Landsberg - „Ist Landsberg eigentlich eine Stadt?“ Till Martin meint seine Frage nicht wirklich ernst, erntet aber wohlwollendes Schmunzeln beim Publikum. Gerade passend zur Jahreszeit und zur ländlichen Umgebung der Stadt am Lech kam sein jüngstes Konzert am Donnerstag im Landsberger Stadttheater. Musikalisch drehte sich der Abend viel um den nahenden Frühling, das Erwachen der Natur und allerlei Pflanzen wie den Efeu oder Baldrian.   » mehr lesen ......

Maschera di Geltendorf

[Augsburger Allgemeine- 14.02.2015]

Gunther Schmid stellt venezianische Masken her, obwohl er mit Fasching eigentlich nicht viel am Hut hat
Geltendorf - Mit Karneval und Fasching hat Gunther Schmid eigentlich wenig am Hut. Doch Venedig und seine Maskenfeste und Karnevalsgeschichte faszinieren ihn schon lange. Erstmals besuchte er die italienische Lagunenstadt 1983. Damals traf er in vielen Hinterhöfen Werkstätten an, in den kunstvolle Masken von den Maschereri noch traditionell von Hand gefertigt wurden.   » mehr lesen ......

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2014

Christkindlmarkt wird zum Exportschlager

[Mittelbayerische Zeitung- 12.12.2014]

Gebrannte Mandeln, Glühwein und Räuchermännchen: Auch im Ausland sind Weihnachtsmärkte „made in Germany“ beliebter.
München.„Hohoho – go to the german christmas markets“ preisen die Australier in der Weihnachtszeit Christkindlmärkte „made in Germany“ an. „And think of all the Lebkuchen and Glühwein, you will get“, heißt es bei den US-Amerikanern.   » mehr lesen ......

Der Trend geht zum Weihnachtsbaum aus dem Internet

[Frankfurter Allgemeine- 12.12.2014]

Wer in der Vorweihnachtszeit seinen Christbaum nicht durch die halbe Stadt schleppen mag, bestellt ihn bequem im Internet. Mittlerweile gibt es zahlreiche Anbieter im Netz.
Sie werden charmant als „Fiete“, „Greetje“ oder „Michel“ angepriesen. Wer in der Vorweihnachtszeit seinen Christbaum nicht durch die halbe Stadt schleppen mag, bestellt ihn bequem im Internet. Dann kann sich der Spediteur oder Paketzusteller damit plagen, die Ware - wie vom Kunden gewünscht - direkt vor die Tür zu stellen.   » mehr lesen ......

Vor dem Kranz war das Paradeiserl da

[Augsburger Allgemeine- 06.12.2014]

Schon im Mittelalter wurde dieses Gesteck gefertigt. Im Bauernhofmuseum Jexhof zeigt Petra Bezdeck wie’s geht
„Paradeiserl? Kommt das von Paradies?“ fragt der sechs Jahre alte Simon neugierig. „Da denke ich sofort an viel Grün, an blauen Himmel und Sonnenschein und an die Geschichte von Adam und Eva“, fügt die siebenjährige Corinna mit leuchtenden Augen hinzu.   » mehr lesen ......

Mauerfall-Trabi aus Bersrod am 9. November in Berlin

[Gießener Allgemeine- 11.11.2014]

Reiskirchen/Berlin (pm). Es war fast wie vor 25 Jahren: Knatternd und qualmend fuhren rund 80 Trabis am Sonntag quer durch Berlin. Zum Mauerfalljubiläum waren auch Christel und Manfred Wagner aus Bersrod in die Hauptstadt gekommen. Mit ihrem Mauerfall-Trabi nahmen sie an einer historischen Rundfahrt teil.   » mehr lesen ......

Abendkleider statt Bombenhagel

[Die Welt- 07.11.2014]

Von Aleppo an den Ammersee: Zwei Jahre nach seiner Flucht vor dem syrischen Bürgerkrieg führt Ahmad Kouja seine eigene Schneiderei in Bayern. Doch solche Erfolgsgeschichten sind noch zu selten.
Nur mit einem syrischen Schneider-Diplom und einem Koffer voller Wäsche kam Ahmad Kouja vor gut zwei Jahren in Deutschland an. In seiner Heimatstadt Aleppo hatte er ein eigenes Haus, einen Olivenhain und eine Textilfabrik mit 40 Mitarbeitern.   » mehr lesen ......

Das Rätsel um den Kornkreis in Raisting

[Mittelbayerische Zeitung- 01.08.2014]

Geometrische Gebilde im Weizenfeld locken Esoteriker aus ganz Deutschland in den Süden des Ammersees. Doch was steckt hinter dem mysteriösen Phänomen?
Raisting.Sie liegen auf Iso-Matten oder Decken. Manche stehen einfach meditierend da und halten ihr Gesicht mit geschlossenen Augen gen Himmel, die Handflächen weit geöffnet. Andere diskutieren leise oder fotografieren mit langen Teleskopstangen.   » mehr lesen ......

James Francis Gill - Inspiriert von Deutschland

[NWZ online- 31.03.2014]

James Francis Gill zählt zu den 20 bedeutenden Pop-Art-Künstlern der USA. In Deutschland wurden jetzt zum zweiten Mal seine Werke präsentiert. In Bayern war er das erste Mal. Zum Abschluss seiner diesjährigen vierwöchigen bundesweiten Tour eröffnete er am Sonntag eine Ausstellung in der Kunsthalle Schloss Seefeld bei Starnberg.
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Zu mühsam, zu schmutzig: Handwerk für junge Menschen kein Traumberuf

[Aachener Zeitung- 12.03.2014]

Auch wenn er noch so schön funkelt: Schmuck garantiert keine Wertsteigerung.
München. „Morgens um 06.00 Uhr in der Backstube stehen, das wollen die meisten nicht”, klagt Bäckermeister Michael Moser. Für den 45-Jährigen beginnt der Arbeitstag schon um 01.00 Uhr nachts. Seit Jahren sucht er für seine Bäckerei im niederbayerischen Bad Füssing immer wieder händeringend Auszubildende.   » mehr lesen ......

Hang zu Luxus war gestern - Schmuck ist keine gute Wertanlage

[NWZ online- 14.02.2014]

Auch wenn er noch so schön funkelt: Schmuck garantiert keine Wertsteigerung.
In Krisenzeiten ein Collier oder einen teuren Brillantring kaufen? Vor zwei Jahren boomte das Geschäft. Nun geht es ruhiger zu. Experten sehen Schmuck nicht als klassische Wertanlage an.Den funkelnden Brillant lieber am Finger oder sicher im Banktresor? Wer sich für ein kostbares Schmuckstück entscheidet, sollte das weniger aus Anlagegründen machen. Zwar setzen die Menschen in Krisenzeiten gerne auf Sachwerte.   » mehr lesen ......

Arbeiten in der Hängematte - So könnten Büros 2025 aussehen

[NWZ online- 06.01.2014]

Aktenschränke im Büro der Zukunft? Fehlanzeige! Stattdessen gibt es Hologramme, Touchscreens und Rückzugsorte zum kreativen Arbeiten.
Frei im Raum schwebende Hologramme und riesige Touchscreens im Konferenzsaal: Das Büro der Zukunft sieht ganz schön spacig aus. Doch Mitarbeiter dürfen sich freuen. Designer glauben, dass die Arbeitsräume viel wohnlicher werden.Büroräume mit Telefon, Schreibtisch und Aktenschrank, das war gestern. Die Zukunft sieht anders aus: Dreidimensionale, frei im Raum schwebende Hologramme werden über Gesten und Sprachanweisungen gesteuert.
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2013

Das flachste Päckchen unterm Christbaum

[NWZ online- 18.12.2013]

Immer mehr Deutsche schenken zu Weihnachten eine Gutscheinkarte aus Plastik.
Die richtige Geschenkidee für Unentschlossene oder Einfallslose: Immer mehr Deutsche wählen die Gutscheinkarte aus Plastik. Lastminute-Käufer finden sie einfach praktisch. Sie sind klein, bunt und spiegeln unseren Zeitgeist wider. Wer nicht so viel Zeit hat oder nicht genau weiß, was er seinen Liebsten schenken soll, geht auf Nummer sicher.   » mehr lesen ......

Self-Publishing - gut für die Karriere?

[NWZ online- 04.11.2013]

Ein eigenes Buch kann hilfreich für die Karriere sein. Eigenverlagsplattformen beurteilen Experten aber bislang noch skeptisch.
Ein eigenes Buch kann hilfreich für die Karriere sein. Es macht für jeden sichtbar, auf welchem Feld ein Berufstätiger Experte ist. Doch nicht jeder schafft es, für renommierte Verlage zu schreiben. Ist Self-Publishing eine Alternative?
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Wird es bald keine Buchläden mehr geben?

[trend- 05.02.2013]

Wird es bald keine Buchläden mehr geben? Immer mehr Händler geben auf. Zuerst lieferte der weltgrößte Onlinehändler Amazon kostenfrei nach Haus, jetzt machen die elektronischen Bücher den Gang zum Buchhändler um die Ecke überflüssig.
Wohin die Reise geht, zeigt sich schon schmerzhaft in den USA. Dort zog jüngst US-Branchenprimus Barnes & Noble die Reißleine: Firmenchef Mitchell Klipper kündigte an, dass er wohl jede dritte seiner zuletzt noch 700 Filialen binnen zehn Jahren schließen muss.   » mehr lesen ......

Umkämpfter Wohnungsmarkt

[neues deutschland- 15.01.2016]

Zahl griechischer und spanischer Interessenten an Berliner Immobilien nimmt zu
Wohnungskauf in Berlin kann frustrieren: »Da kommen Käufer aus Polen und legen die Kaufsumme einfach bar auf den Tisch«, berichtet ein genervter Interessent. Die Konkurrenz aus dem Ausland sei gerade in den Szenevierteln Kreuzberg, Mitte oder Prenzlauer Berg stark.    » mehr lesen ......

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